MAD

Think what you like

Willkommen im MAD 


Hier gibt’s Kunst vom 10. bis ins 21. Jahrhundert. Und in der Gegenüberstellung von alter und zeitgenössischer Kunst ist immer Platz für deine eigenen Perspektiven.

Komm vorbei - und think what you like!


Jeden ersten Sonntag im Monat kannst du das MAD kostenlos besuchen. Willkommen! 

 Nächster Termin: 04.08.2024


Überblick kommende Veranstaltungen:

Informationen und eine Übersicht aller Führungen & Veranstaltungen findest du unter "PROGRAMM" . 

 

Sonntag, 04.08. 12.00 bis 17.00 Uhr

MAD_Kunst für alle

Freier Eintritt (erster Sonntag im Monat)

Mittwoch, 07.08.  15.00 Uhr MAD_Kids: Ferienführung
Mittwoch, 28.08. 15.00 Uhr  MAD_Kids: Ferienführung

Sonntag, 01.09.

12.00 bis 17.00 Uhr

MAD_Kunst für alle

Freier Eintritt (erster Sonntag im Monat)

Mittwoch, 04.09.

15.00 Uhr

MAD_Kids: Ferienführung

 

Wo?


Museum am Dom
Kiliansplatz 1
97070 Würzburg

Wann?

geöffnet: Dienstag - Sonntag 12.00 - 17.00 Uhr

Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung. 

 
 DAS MAD AUF INSTAGRAM @MAD_WUERZBURG [@MAD_WUERZBURG] !

PREISE


normaler Eintritt 5€ / ermäßigt 4€

Kunstkantine: 1€ pauschal
öffentliche Kinderführungen: 3€ pro Kind pauschal
öffentliche Führungen für Erwachsene, öffentliche Führungen für Senior*innen + öffentliche Sonderführungen:
Eintritt (frei, ermäßigt oder normal) + 3 €

Anmeldungen sind möglich unter 0931/38665600, per E-Mail an museen@bistum-wuerzburg.de oder an der Museumskasse.
Mehr Informationen zu unseren Führungen findest du unter "Programm".


Neuerwerbungen


2024

MArco Wagner: „Familie und Heilige“


Eines der Werke, das im Rahmen der MAD_Intervention „Leaving Paradise“ ausgestellt war, hat inzwischen seinen festen Platz bei uns gefunden!

rodina a svaty | „Familie und Heilige“

2011 | 25 x 40 cm | Mischtechnik auf Papier

Die Arbeit gehört zu Serie „Die Andacht“. Sie war damit die älteste von Wagners Arbeiten, die in der Ausstellung „leaving paradise“, die von November 2023 bis Februar 2024 im MAD zu sehen war. In der Serie lädt der Künstler ein, darüber nachzudenken, wie sich Religion - und auch das Katholische - entwickelt.

Was ist überhaupt zu sehen? Ein Familienfoto? Ein Bild wie es auch in einer Altar-Ecke hängen könnte? Wagner spielt mit dem Gewohnten - hinter allem steckt immer der Appell: Schaut in eure Familien. Hinter welche Kulissen blicken die Betrachtenden? Welche Rolle spielt Scheinheiligkeit?

Seine Arbeit ist immer eng verbunden mit seinem eigenen Erleben. Erfahrungen als Sternsinger und Ministrant - aufgewachsen neben der Kirche in einem Rhön-Dorf - fließen in seine Kompositionen mit ein. Als Vorlage dienten Fotografien aus eigenen, sowie fremden, auf Flohmärkten erstandenen Familienalben.

Wir freuen uns über den Neuzugang und wünschen dir viel Spaß beim Entdecken.

2023

Die INSTALLATION “VOLYA” der ukrainischen Künstlerin Diana Buts in der Dauerausstellung

Die Ukrainerin Diana Buts wurde im Jahr 2000 in der Kulturhauptstadt der Ukraine – Lwiw – geboren. Nach dem Abitur entschied sie sich, sich an einer örtlichen Druckakademie einzuschreiben, um später an einer Hochschule in Deutschland studieren zu können. Im September 2019 begann für Diana dieser neue Lebensabschnitt: nach ihrem Umzug nach Deutschland, studiert sie seitdem Kommunikationsdesign an der Fakultät für Gestaltung in Würzburg. Diana Buts ist als Kommunikationsdesignerin tätig und kommuniziert ihre Ideen und Botschaften durch Kunst.

 Am 24. Februar 2022 begann Russland einen großangelegten Angriffskrieg gegen die Ukraine. Seit diesem Tag kämpft das Volk der Ukrainer*innen um seine Freiheit und seine Menschenrechte. Jeden Tag verlieren Menschen ihre Lieben und ihr Leben, ihre Häuser und Besitztümer. Auf der Flucht vor dem Albtraum dieses schrecklichen Krieges müssen die Ukrainer*innen nicht nur materielle Dinge zurücklassen, sondern auch ihre Träume, Pläne und Hoffnungen.

Das Projekt „VOLYA“ zeichnet die Geschichten dieser Flüchtlinge nach, die ihre Heimat verloren haben. Die sehr persönlichen Geschichten werden durch dreidimensionale Symbole und Schlüsselobjekte in der Installation verankert und mit der Karte verbunden, was eine untrennbare Verbindung zwischen Krieg und Verlust, so wie zwischen den Ukrainern und ihrem Heimatland, abbildet.

32 Objekte - 32 Geschichten - 32 Jahre Unabhängigkeit der Ukraine,
denn jede Geschichte eines Menschen, ist auch die Geschichte eines modernen unabhängigen Landes. Die Interviews der Geflüchteten, die als Grundlage des Werkes dienen, können im Ausstellungsraum zusätzlich über einen QR-Code angehört werden.

Foto: Abteilung Kunst der Diözese, Christoph Deuter

 

Mitten In Würzburgs pulsierendem Zentrum empfängt das MAD, das Museum am Dom, seine Besucher*innen und verspricht erstaunlichen Kunstgenuss sowie anregende, lebensnahe Impulse.

Im März 2003 als Kunstmuseum der Diözese Würzburg eröffnet, bildet es den Höhepunkt in einer Folge mehrerer Museen unterschiedlichster Prägung in diözesaner Trägerschaft. Vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart spannt sich der Bogen an inspirierenden Kunstwerken von Künstler*innen wie Bacon, Beuys, Nitsch, Jawlenski, Kollwitz, Riemenschneider, Heisig, Mattheuer, Tübke oder Triegel. Im Neben- und Miteinander von Alt und Neu entwickelt sich ein inspirierendes Zusammenspiel von vermeintlich wesensfremden Kunstwerken. Außergewöhnliche Konfrontationen provozieren ungeahnte Sichtweisen, schenken neuartige Erkenntnisse. Der betont sinnenhafte Zugang spricht alle Generationen an und lässt das Museum zum mitreißenden und vergnüglichen Erlebnis werden - für Herz, Geist und Verstand. Dabei ist es ganz nah am Menschen und am Leben mit all seinen Gegebenheiten.

So kommt das Museum beim Menschen an, empfiehlt sich als attraktiver Begleiter, ein Leben lang - leicht zugänglich, barrierefrei. Mit verschiedenen Wechselausstellungen sucht das MAD den kreativen Austausch. Im konzeptionellen Wechsel von historischer und zeitgenössischer Kunst, will es helfen, die Ausbildung kultureller Kompetenz im Spannungsfeld von historischem Bewusstsein und lebensnaher Aktualität zu fördern.



Hier geht es zu weiteren Informationen über das Museum:

Die Sammlung

Geschichte

Leitbild

Räumlichkeiten