
Willkommen auf der Seite des Museums am Dom!
Im Museum am Dom Würzburg trifft Moderne auf Tradition. Hier gibt’s Kunst vom 10. bis ins 21. Jahrhundert. Und in der Gegenüberstellung von alter und zeitgenössischer Kunst ist immer Platz für deine eigenen Perspektiven.
Entdecke verschiedene Themenwelten: mensch - natur - mutter - wege - sohn - jenseits - osten und lass dich berühren.
Das sind die Bereiche, die erzählen von Liebe, Freude, Hoffnung, Zuwendung aber auch von Verlust und Trauer… Dahinter verstecken sich Geschichten, Sehnsüchte, Ängste, Träume… Und Fragen. Denn wir glauben nicht an Definitionen (da steckt ja ein Ende drin, schrecklich!), sondern denken, dass es mit DIR als Betrachter*in eigentlich erst losgeht…
Neben den Werken der Dauerausstellung finden auch regelmäßig Sonderausstellungen statt. Zur Zeit sind bei BEWEGTES BLEI Werke von Günther Berger zu entdecken. Paloma Wolff hat für MYTHOS MUTTER den Bereich MUTTER umgestalten und präsentiert ihre Arbeiten außerdem im LAB.
Also komm vorbei, schau, spür nach, was das alles mit dir macht und … think what you like!
Infos Für dich

NEUKONZEPTION MUSEUM AM DOM
Mit dem 18.05. startet nicht nur die Sanierung des Kilianshauses - auch für das MAD bedeutet das eine spannende neue Phase!
Während des Umbaus muss das Museum leider vorübergehend geschlossen bleiben.
Zur Wiedereröffnung 2028 begrüßen wir euch mit einem neuen Konzept und frischen Ideen wieder im Kilianshaus!
Hier über die Website halten wir euch auf dem Laufenden!

Sanierung des Kilianshauses 2026 - MAD vorübergehend geschlossen
Das Kilianshaus zwischen Dom und Neumünster wird ab Mitte Mai 2026 saniert werden. Im umgestalteten Kilianshaus wird das MAD dann mit einem veränderten Konzept wieder präsent sein. Momentan erarbeitet eine Projektgruppe die Details der baulichen und konzeptionellen Veränderungen. Wir halten Euch informiert!
Über die geplanten Maßnahmen informierte auch die Pressestelle (mit Video): https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/kilianshaus-wird-zentrale-des-bistums/
Presseanfragen zum Thema Umbau & Neukonzeption bitte direkt an den
Pressesprecher der Diözese Würzburg
Bernhard Schweßinger
Bischöfliches Ordinariat
97067 Würzburg
Tel.: (09 31) 386 11 0 50
Fax: (09 31) 386 11 0 99

Museum zu? Hier kannst du trotzdem Kunst entdecken!
Kunst in 90 Sekunden: MAD_Spotlights
Hier findest du Videos zu den Lieblingsstücken des MAD-Teams.
Bei diesem Projekt hatten wir wirklich viel Spaß - wir hoffen das wird auch für euch an der ein oder anderen Stellen spürbar. Und wir sagen ein dickes DANKE an alle, die mitgewirkt haben - mit Ideen, Feedback und natürlich vor und hinter der Kamera!
Wir wünschen euch beim Ansehen genauso viel Freude, wie wir sie beim Drehen der Videos hatten!
Anna und Maria
WeiTere Infos zum Projekt
Die Entstehungsgeschichte, Gedanken und Ideen sowie alle bisher veröffentlichten Videos findest du auf der Seite "Sammlung".
Hier losschauen:
Wenn du auf den Titel klickst, wirst du zu YouTube weitergeleitet.
MAD_Spotlights: KOLLWITZ - Anna über die Pietà
MAD_Spotlights: JOHANN PETER WAGNER - Jürgen über die Beweinung Christi
MAD_Spotlights: FETTING - Maximilian über einen besonderen Sebastian „Ohne Titel“
MAD_Spotlights: BARLACH - Maria zu Der Sinnende II von Ernst Barlach
MAD_Spotlights: RIEMENSCHNEIDER - Wolfgang zu Jakobus dem Älteren

Neues Zuhause gesucht!
Aufgrund des bevorstehenden Umbaus bieten wir den „Kemberger Altar“ als Dauerleihgabe an. Denn das Kunstwerk von Michael Morgner soll weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich sein!
Würzburg (POW) Seit nahezu 25 Jahren ist der „Kemberger Altar“ von Michael Morgner ein fester Bestandteil der Dauerausstellung im Museum am Dom (MAD) in Würzburg. Doch nun wird ein neues Zuhause für das Kunstwerk gesucht. (...)
Gesucht wird deshalb ein Raum, der groß genug für das Kunstwerk ist. Er sollte am besten von beiden Seiten zugänglich sein, empfiehlt Deuter. Aufgrund der hohen künstlerischen Qualität wünschen sich die Verantwortlichen ein Museum oder auch eine Kirche. „Da der Altar ursprünglich für eine Kirche geschaffen wurde, wäre auch eine sakrale Nutzung möglich und sinnvoll.“ Wer dem Altar ein neues Zuhause bietet, kann sich über eine Dauerleihgabe freuen. Üblich sei ein Zeitraum von zehn bis 25 Jahren, mit der Möglichkeit der Weiterverlängerung. „Wegen seiner Dimension und dem damit verbundenen Platzbedarf kann man ihn nicht so einfach für eine Ausstellung ausleihen, wie das bei anderen Objekten möglich wäre“, erklärt Deuter.
Ansprechpartner für Interessierte ist die Abteilung Kunst der Diözese Würzburg, Domerschulstraße 2, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38665640, E-Mail kunstreferat@bistum-wuerzburg.de.
Gesamter Artikel mit weiteren Hintergrundinformationen abrufbar unter: https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/altar-sucht-neues-zuhause/

DU BIST GEFRAGT!
Alle Besucher*innen des MAD sind eingeladen, mit Stickern neben den Hinweistexten ihren LIEBLING bzw. ihr größtes FRAGEZEICHEN kenntlich zu machen. So entsteht spielerisch ein Stimmungsbild... Komm vorbei uns mach mit! Und lass Dich überraschen, was deine Vorgänger*innen zum Staunen gebracht oder ratlos gemacht hat...

MITMACHAKTION
EIN BUNTES MOSAIK ENTSTEHT
#madsehnsucht
An der Fensterfront des MAD haben Besucher*innen ab jetzt die Möglichkeit, ihren Blick auf die Welt (miteinander) zu teilen.... Am besten selbst vorbeischauen und einfach mitmachen.
Über das MAD

Foto: Abteilung Kunst der Diözese, Christoph Deuter
Mitten In Würzburgs pulsierendem Zentrum empfängt das MAD, das Museum am Dom, seine Besucher*innen und verspricht erstaunlichen Kunstgenuss sowie anregende, lebensnahe Impulse.
Im März 2003 als Kunstmuseum der Diözese Würzburg eröffnet, bildet es den Höhepunkt in einer Folge mehrerer Museen unterschiedlichster Prägung in diözesaner Trägerschaft. Vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart spannt sich der Bogen an inspirierenden Kunstwerken von Künstler*innen wie Bacon, Beuys, Nitsch, Jawlenski, Kollwitz, Riemenschneider, Heisig, Mattheuer, Tübke oder Triegel. Im Neben- und Miteinander von Alt und Neu entwickelt sich ein inspirierendes Zusammenspiel von vermeintlich wesensfremden Kunstwerken. Außergewöhnliche Konfrontationen provozieren ungeahnte Sichtweisen, schenken neuartige Erkenntnisse. Der betont sinnenhafte Zugang spricht alle Generationen an und lässt das Museum zum mitreißenden und vergnüglichen Erlebnis werden - für Herz, Geist und Verstand. Dabei ist es ganz nah am Menschen und am Leben mit all seinen Gegebenheiten.
So kommt das Museum beim Menschen an, empfiehlt sich als attraktiver Begleiter, ein Leben lang - leicht zugänglich, barrierefrei. Mit verschiedenen Wechselausstellungen sucht das MAD den kreativen Austausch. Im konzeptionellen Wechsel von historischer und zeitgenössischer Kunst, will es helfen, die Ausbildung kultureller Kompetenz im Spannungsfeld von historischem Bewusstsein und lebensnaher Aktualität zu fördern.
Hier geht es zu weiteren Informationen über das Museum:







